DB-Client
Der DB-Client von Blyck bedient die fünf Engines SQLite · Oracle · PostgreSQL · MSSQL · MySQL über dieselbe Oberfläche. Ohne separates DB-Tool erledigst du Verbindung · Schema-Exploration · SQL-Erstellung · Ergebnisanalyse · Datenänderung · Export bis hin zur SQL-Generierung aus natürlicher Sprache in einem Fenster.
Unterstützte Engines & Verbindung
Abschnitt betitelt „Unterstützte Engines & Verbindung“Wähle im Neue-Registerkarte-Menü (+) eine Engine oder klicke auf eine gespeicherte Verbindung.
| Engine | Pflichteingabe | Standardport | Hinweis |
|---|---|---|---|
| SQLite | Dateipfad | — | Bei Überschreitung von 256 MB · Sperre automatischer Wechsel auf Nur-Lesen |
| Oracle | Host · Port · Service Name · Benutzer · Passwort | 1521 | Standard Thin → bei Fehlschlag automatischer Fallback auf Thick |
| PostgreSQL | Host · Port · Database · Benutzer · Passwort | 5432 | Schema-/SSL-Optionen |
| MSSQL | Host (Server\Instanz) · Port · Database · Benutzer · Passwort | 1433 | Nur SQL-Authentifizierung (keine integrierte Windows-Authentifizierung) |
| MySQL | Host · Port · Database · Benutzer · Passwort | 3306 | SSL-Optionen |
Oracle Thin / Thick-Modus
Abschnitt betitelt „Oracle Thin / Thick-Modus“Aktivierst du im Verbindungsdialog die Option Thick erzwingen, wird stets im Thick-Modus verbunden. Standardmäßig wird zuerst Thin versucht und bei Fehlschlag auf Thick zurückgefallen; nach der Verbindung wird in der Kopfzeile Oracle verbunden (Thin) oder Oracle verbunden (Thick) angezeigt. Für den Thick-Modus musst du den Pfad zum 64-Bit Oracle Instant Client im Dialog angeben.
Gespeicherte Verbindungen & automatisches Ausfüllen des Passworts
Abschnitt betitelt „Gespeicherte Verbindungen & automatisches Ausfüllen des Passworts“Gibst du im Verbindungsdialog einen Speichernamen ein, werden die Verbindungsdaten dauerhaft gespeichert. Das Passwort ist durch OS-Verschlüsselung (Windows DPAPI / macOS Keychain) geschützt, und ab dem nächsten Mal verbindest du dich ohne Passworteingabe mit einem Klick sofort.
Schema-Baum
Abschnitt betitelt „Schema-Baum“Nach dem Verbinden erscheinen im linken Baum die Abschnitte TABLES / VIEWS / INDEXES / TRIGGERS / ROUTINES.
- Beim Aufklappen von Tabellen · Views wird die Spaltenliste (Name · Typ · PK-Symbol) angezeigt; ein Doppelklick führt sofort eine Abfrage der ersten 200 Zeilen im SQL-Editor aus.
- Ein Doppelklick auf Indizes · Trigger · Routinen lädt das DDL in den Editor.
- Tabellen- und Spaltennamen lassen sich aus dem Baum in den SQL-Editor ziehen und einfügen.
Baumsuche
Abschnitt betitelt „Baumsuche“Wähle in der oberen Suchleiste den Bereich Name / Spalte / beides und suche. Bei der Spaltensuche wird die betreffende Tabelle automatisch aufgeklappt, und in der Kopfzeile wird die Anzahl N / Gesamt angezeigt.
Rechtsklick-Menü (Tabelle)
Abschnitt betitelt „Rechtsklick-Menü (Tabelle)“| Element | Aktion |
|---|---|
| Detailansicht | Spaltentyp · NULL-Zulässigkeit · Standardwert · Indexinformationen |
| Erste 200 Zeilen abfragen | Automatische Ausführung einer dem Engine-Dialekt (LIMIT / TOP / ROWNUM) entsprechenden Query |
| DDL anzeigen | CREATE-Statement in den Editor laden |
| Spaltenanalyse | NULL-Anteil · Anzahl eindeutiger Werte · häufigster Wert · numerische Statistik (min/max/Durchschnitt, stichprobenbasiert) |
Wenn du eine DDL-Query ausführst, wird der Baum nach 500 ms automatisch im Hintergrund neu indiziert und die Änderungen werden übernommen. Zum manuellen Aktualisieren klicke den ↻-Button in der Kopfzeile.
SQL-Editor
Abschnitt betitelt „SQL-Editor“Öffne den Editor per Doppelklick auf eine Tabelle oder über den Neue-Query-Button in der Baum-Kopfzeile.
Linke Leiste
Abschnitt betitelt „Linke Leiste“| Button | Aktion |
|---|---|
| ✨ | Eingabeleiste für Natürliche Sprache→SQL umschalten |
| ▶ | Query ausführen (Ctrl+Enter) |
| ■ | Ausführung stoppen (nur während der Ausführung aktiv) |
| + | SQL-Registerkarte hinzufügen |
Unten in der Leiste wird die Liste der SQL-Registerkarten des aktuellen Panels angezeigt, was schnelles Umschalten ermöglicht.
Symbolleiste
Abschnitt betitelt „Symbolleiste“DB-Name — SQL ▾: Dropdown zum Verbindungswechsel- Auto-Commit-Checkbox / Commit / Rollback
- AI (
Ctrl+I) : Zellen-KI (Analyse des im Raster ausgewählten Bereichs) - Verlauf / Snippets / Export ▾ / Format / Schließen (
Esc)
Ausführung & Autovervollständigung
Abschnitt betitelt „Ausführung & Autovervollständigung“- Führe mit
Ctrl+Enteroder dem ▶-Button aus. - Führst du mit markiertem Text aus, wird nur der markierte Bereich ausgeführt.
- Tabellen- und Spaltennamen der verbundenen DB werden automatisch vervollständigt.
- Der Format-Button führt den eingebauten Formatierer auf Basis der Zeilenumbrüche vor SQL-Klauseln aus.
- Nach einer DML-Ausführung wird in der Statuszeile
Fertig — N Zeilen geändert · Xmsoder ein roter Fehler angezeigt.
Transaktionen
Abschnitt betitelt „Transaktionen“Schaltest du die Auto-Commit-Checkbox AUS, wechselst du in den manuellen Transaktionsmodus. Eine DML-Ausführung wird nicht sofort festgeschrieben, sondern bleibt im Zustand ● nicht festgeschrieben. Schreibe mit dem Commit-Button fest oder mache mit dem Rollback-Button rückgängig.
Serverseitiger Query-Abbruch (■ Stopp)
Abschnitt betitelt „Serverseitiger Query-Abbruch (■ Stopp)“Klickst du den ■-Button, läuft der Abbruch in zwei Stufen ab.
- Soft-Abbruch (sofort) — die UI kehrt sofort zurück, der Token wird ungültig gemacht und das Ergebnis verworfen. In der Statuszeile erscheint
Ausführung abgebrochen. - Serverseitiger Abbruch (Best-Effort) — ein Abbruchsignal wird an die Engine gesendet. Sobald es an einem Checkpoint des DB-Servers erkannt wird, wird die Query abgebrochen.
| Engine | Abbruchmethode |
|---|---|
| Oracle | connection.break() → liefert ORA-01013 |
| MSSQL | request.cancel() → TDS-Attention-Paket |
| PostgreSQL | pg_cancel_backend(pid) über separate Verbindung — bestehende Verbindung bleibt erhalten |
| MySQL | KILL QUERY threadId über separate Verbindung — bestehende Verbindung bleibt erhalten |
| SQLite | Kein Serverabbruch — nur Soft-Abbruch (sofortiger Stopp) |
Verbindungswechsel
Abschnitt betitelt „Verbindungswechsel“Klickst du im Titel des SQL-Editors DB-Name — SQL ▾, wird die Liste aller aktuell geöffneten DB-Verbindungen angezeigt, wobei die aktuelle Verbindung mit ✓ markiert ist. Wählst du eine Verbindung, wird das SQL im Editor unverändert beibehalten und nur die Ziel-DB der Ausführung gewechselt.
Ergebnisraster
Abschnitt betitelt „Ergebnisraster“Die Ergebnisse werden in einem Raster mit virtuellem Scrollen angezeigt, sodass auch Hunderttausende Zeilen flüssig durchsucht werden können.
- Die Zeilennummer-Spalte (
#) bleibt auch beim horizontalen Scrollen fixiert. Per Klick öffnet sich die Zeilendetail-Ansicht. - In der Statusleiste werden die Ausführungsinfos
N Zeilen · Xmsangezeigt. - NULL wird als
NULLkenntlich gemacht (Unterscheidung von leerem String). - Die Spaltenbreite lässt sich per Ziehen anpassen.
Sortieren · Filtern
Abschnitt betitelt „Sortieren · Filtern“- Sortieren: Beim Klick auf eine Spaltenüberschrift wird zwischen aufsteigend (▲) · absteigend (▼) umgeschaltet.
- Filtern: Gibst du im oberen Eingabefeld Text ein, wird in allen Spalten per Teilübereinstimmung in Echtzeit gefiltert (nur die angezeigten Zeilen, keine erneute DB-Abfrage).
Mehr als 5.000 Zeilen
Abschnitt betitelt „Mehr als 5.000 Zeilen“Standardmäßig werden 5.000 Zeilen angezeigt; bei Überschreitung lädt der Button Nächste 5.000 Zeilen kumulativ per OFFSET/FETCH nach.
Zellauswahl · Kopieren
Abschnitt betitelt „Zellauswahl · Kopieren“Wähle per Ziehen einen rechteckigen Bereich und kopiere ihn über Export ▾ → Zwischenablage (TSV), um ihn direkt in Excel einzufügen. Mit Shift+Doppelklick siehst du den gesamten Zellwert im Viewer.
Zelle direkt bearbeiten → UPDATE
Abschnitt betitelt „Zelle direkt bearbeiten → UPDATE“Die Zellbearbeitung ist nur aktiv, wenn es sich um das SELECT-Ergebnis einer einzelnen Tabelle handelt und eine PK-Spalte enthalten ist.
- Doppelklicke eine Zelle und ändere den Wert.
- Beim Klick auf den Commit-Button wird dem Editor ein
UPDATE … WHERE PK=…-Statement hinzugefügt. - Führe mit
Ctrl+Enteraus, um es zu übernehmen.
Die ausgeführte Änderung wird wie jedes andere DML im Änderungsverlauf (Ctrl+Shift+H) protokolliert und ist rückgängig machbar.
Neue Zeile hinzufügen · Zeile kopieren → INSERT
Abschnitt betitelt „Neue Zeile hinzufügen · Zeile kopieren → INSERT“Über die Buttons + Zeile oder Zeile kopieren in der Symbolleiste des Ergebnisrasters kannst du ein Staged INSERT nutzen.
| Button | Aktion |
|---|---|
| + Zeile | Leere Zeile hinzufügen (bleibt leer = NULL) |
| Zeile kopieren | Neue Zeile mit allen Spaltenwerten der ausgewählten Zeile dupliziert |
Füge eine Zeile hinzu, bearbeite die Zellen und klicke dann den Speichern-Button. Beim Speichern wird Auto-Commit vorübergehend AUS geschaltet und das INSERT ausgeführt; anschließend bestätigst oder verwirfst du per Commit oder Rollback.
Massen-Export (CSV · Excel)
Abschnitt betitelt „Massen-Export (CSV · Excel)“Wähle Export ▾ → CSV oder Excel.
- Streaming-Verfahren: Der Hauptprozess streamt direkt auf die Festplatte, sodass auch Millionen Zeilen ohne Speichersorgen gespeichert werden.
- Im Fortschrittsmodal wird
N / Gesamtzeilen (X%)angezeigt, und mit dem Abbrechen-Button kannst du mittendrin stoppen. - CSV: inklusive UTF-8 BOM (korrekte Darstellung von Sonderzeichen in Excel).
- Excel (.xls): Limit von 1.048.575 Zeilen.
Natürliche Sprache → SQL (✨)
Abschnitt betitelt „Natürliche Sprache → SQL (✨)“Schalte mit dem ✨-Button in der linken Leiste des SQL-Editors die Eingabeleiste für natürliche Sprache um.
▸ Top 5 Geschäftspartner nach Umsatz diesen Monat▸ Zeige die Anzahl der letzte Woche registrierten Nutzer pro TagAblaufreihenfolge: Schlüsselwortanalyse → Bewertung des gesamten Schemas der aktiven Verbindung → Auswahl relevanter Tabellen·Spalten → SQL-Generierung (Fortschrittsstatus und verstrichene Zeit pro Schritt angezeigt). Das generierte SQL wird unter der Cursor-Zeile eingefügt (kein Überschreiben des bestehenden Inhalts). Mit Ctrl+Z rückgängig machbar, und während der Generierung mit dem Abbrechen-Button stoppbar.
Da das generierte SQL in den Editor gelangt, führst du es nach Prüfung selbst aus — es wird nicht automatisch ausgeführt.
SQL-Snippets
Abschnitt betitelt „SQL-Snippets“Speichere häufig genutztes SQL, um es schnell wieder aufzurufen.
- Klicke den Snippets-Button in der Symbolleiste → Aktuelles SQL speichern (Name eingeben, leer = automatisch der SQL-Anfang).
- Per Klick auf einen Eintrag wird er in den Editor geladen; mit ✕ löscht du ihn.
- Snippets werden global gespeichert und sind in jedem DB-Editor nutzbar.
Query-Verlauf
Abschnitt betitelt „Query-Verlauf“Klickst du den Verlauf-Button in der Symbolleiste, werden erfolgreiche Queries in neuester Reihenfolge angezeigt (Duplikate automatisch entfernt). Per Klick auf einen Eintrag wird er in den Editor geladen. Der Verlauf wird in userData/db-history.json gespeichert.
Raster-Zellen-KI (Ctrl+I)
Abschnitt betitelt „Raster-Zellen-KI (Ctrl+I)“Wählst du im Raster einen Zellbereich und klickst dann Ctrl+I oder den AI-Button in der Symbolleiste, kannst du die ausgewählten Daten als Kontext der KI als Frage stellen.
▸ Analysiere darin die Ausreißer▸ Erstelle aus diesen Daten eine UPDATE-Query▸ Was ist der Grund für die Spalten mit hohem NULL-Anteil?Ausgewählte Werte · Tabellenname · ausgeführtes SQL · PK-Informationen · Engine-Typ werden als Kontext analysiert. Bei mehr als 200 Zeilen werden nur die ersten 200 übergeben.
Spaltenanalyse
Abschnitt betitelt „Spaltenanalyse“Wählst du per Rechtsklick im Baum → Spaltenanalyse, kannst du stichprobenbasierte Statistiken der tatsächlichen Tabellendaten einsehen.
status-Spalte — NULL 2,3% · 4 Distinct (active, inactive, pending, blocked) · häufigster Wert active 87%amount-Spalte — NULL 0% · min 100 · max 9.800.000 · Durchschnitt 452.000Es werden NULL-Anteil · Anzahl eindeutiger Werte · enum-Kandidaten und bei numerischen Spalten min/max/Durchschnitt geliefert. Nutze es, um vor dem Erstellen einer Query die Spalteneigenschaften zu erfassen oder für den Indexentwurf.
Schutz vor riskanten Queries
Abschnitt betitelt „Schutz vor riskanten Queries“Eine im SQL-Editor mit Ctrl+Enter direkt ausgeführte Query wird ohne Bestätigung sofort ausgeführt (für Power-User). Dafür werden alle DDL/DML automatisch im Änderungsverlauf protokolliert und sind rückgängig machbar (siehe unten). In folgenden zwei Fällen erscheint vor der Ausführung ein Bestätigungsfenster.
| Pfad | Verhalten |
|---|---|
Von der KI ausgeführtes SQL (db_query-Tool) | Lesen automatisch; Schreiben·Destruktives (DROP/TRUNCATE/DELETE ohne WHERE usw.) per Bestätigungsdialog. prod-gelabelte Verbindung um eine Stufe verschärft |
| SQL-Code-Block ▶ ausführen (KI-Antwort · Code-Lens des Code-Editors) | DROP/DELETE/UPDATE/TRUNCATE/ALTER/GRANT/REVOKE usw. mit Query-Vorschau und Bestätigung |
Aktionen wie Rechtsklick im Schema-Baum → DROP TABLE… durchlaufen eine starke Bestätigung, bei der du den Tabellennamen direkt eingeben musst, um sie auszuführen.
Backup-basiertes Rollback
Abschnitt betitelt „Backup-basiertes Rollback“Bei einer DDL/DML-Ausführung werden die Daten vor der Änderung automatisch gesichert, sodass sowohl Menschen- als auch KI-Ausführungen rückgängig gemacht werden können.
- Klein (≤ 1.000 Zeilen, einzelne Tabelle mit PK): die Zeilen vor der Änderung werden als JSON in der internen Verlaufs-DB aufbewahrt.
- Groß / komplex / ohne PK: in der Ziel-DB wird eine Backup-Tabelle (
blyck_bak_…) angelegt und aufbewahrt, die nach dem Rückgängigmachen automatisch gelöscht wird. - Einige DDLs wie
DROP/TRUNCATEsind als nicht rückgängig machbare Einträge gekennzeichnet, da kein Umkehr-SQL möglich ist.
Wähle im Änderungsverlauf (Ctrl+Shift+H) einen Eintrag und mache ihn rückgängig. Auch Massen-UPDATE · DELETE ohne WHERE lassen sich aus den Backup-Daten wiederherstellen.
Zusammen mit dem KI-Chat
Abschnitt betitelt „Zusammen mit dem KI-Chat“Der KI-Chat ruft die DB-Tools direkt auf.
▸ Finde doppelte E-Mails in dieser Tabelle▸ Zeige das orders-Schema und empfiehl Indizes▸ TOP 10 Kunden mit hoher Stornoquote bei Bestellungen im letzten MonatAblaufreihenfolge: Schema prüfen (db_schema) → bei Bedarf Spaltenanalyse → Query erstellen·ausführen (db_query) → bei Fehlschlag Selbstkorrektur. Schreib-Queries durchlaufen stets die obigen Sicherungen (Bestätigungsdialog).
Verknüpfung mit anderen Dokumenten
Abschnitt betitelt „Verknüpfung mit anderen Dokumenten“| Funktion | Dokument |
|---|---|
| DB im SQL-Editor verlinken für SQL-Autovervollständigung im Code | Code-Editor |
| DB-Schema·Ergebnisse über RAG-Suche | Integrierte Suche (RAG) |
| Änderungsverlauf·DML rückgängig machen | Änderungsverlauf · Git |
| DB-Arbeit per KI-Chat automatisieren | KI-Chat |
Es erscheint der Oracle-Fehler NJS-116.
Es handelt sich um ein Passwort-Verifier-Verfahren, das der Thin-Treiber nicht unterstützt. Aktiviere im Verbindungsdialog Thick erzwingen und gib den Pfad zum 64-Bit Instant Client an.
Ich habe ■ Stopp gedrückt, aber die Query stoppt nicht.
Der serverseitige Abbruch erfolgt per Best-Effort und wird am nächsten Checkpoint erkannt. Warte bei schweren Aggregations-Queries einen Moment. SQLite hat keine Serverstufe und stoppt sofort.
Die App stürzt während einer großen Query ab.
Nutze statt des Raster-Kopierens in die Zwischenablage Export ▾ (Festplatten-Streaming). Excel hat ein Limit von 1 Million Zeilen.
Beim Öffnen einer CSV in Excel gibt es Zeichensalat.
CSV wird mit UTF-8 BOM gespeichert. Nutze in Excel Daten importieren → Kodierung 65001 UTF-8 festlegen, oder füge über Zwischenablage (TSV) direkt ein.
Die Zellbearbeitung funktioniert nicht.
Sie ist nur bei Ergebnissen eines Single-Table-SELECT mit enthaltener PK-Spalte aktiv. Ergebnisse mit JOIN · GROUP BY · UNION · DISTINCT oder Views lassen sich nicht bearbeiten.
Das Natürliche-Sprache→SQL-Ergebnis nutzt falsche Tabellen.
Baue den Index neu auf und registriere im 📒 Glossar Zuordnungen von Fachbegriffen·Tabellen, dann steigt die Genauigkeit.
Direkt nach dem Verbinden ist der Baum leer.
Nach erfolgreicher Verbindung kann die Schema-Indizierung einige Sekunden dauern. Klicke den ↻-Aktualisieren-Button in der Kopfzeile. Während eines Oracle-Thick-Fallbacks kann die Verbindung länger dauern.